Familie Neubauer Schleswig, Paulihof
Familie NeubauerSchleswig, Paulihof

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Neues von Neubauer:

1.1.2018:

Die gute Nachricht zuerst:

Ich werde auch in diesem Jahr meine Übernachtungspreise nicht erhöhen und auch weiterhin keine Hauptsaisonpreise einführen. Das ist mein Dankeschön an alle Frühbucher!

 

8.1.2018:

Das Ferienhaus "Paulihof" hatten wir doch gerade erst grundrenoviert!? Tatsächlich ist das aber schon wieder gut 8 Jahre her ...

Da sich der Jahresanfang für Renovierungsarbeiten anbietet, werden Sie in Kürze das Ferienhaus "Paulihof" in neuem Gewand erleben können - natürlich zu den gewohnten Übernachtungspreisen.

Neue Betten, neue Fenster und neue Farben erwarten Sie ...

 

22.1.2018:

Das musste ja kommen: Die Stadt Schleswig hat mich aufgefordert, binnen 9 Tagen eine "Zweitwohnungssteuererklärung" für 2017 einzureichen.

Diese Steuererklärung stellt mal wieder ein echtes Bürokratiemonster dar und natürlich verlangt Schleswig landesweit den höchsten Zweitwohnungssteuersatz.

Ich hoffe, dass ich dem Bürgermeister klarmachen konnte, dass ich mit insgesamt 5 Ferienunterkünften nur in Schleswig ein Gewerbe betreibe und nicht nur eine Zweitwohnung tageweise an Gäste vermiete. Eine Antwort steht aber noch aus ...

Vielleicht sollte die Stadt mal etwas für unsere Tourismuswirtschaft machen, damit wir auch in den Wintermonaten regelmäßig Gäste begrüßen dürfen - z.B. Stichwort "Gesundheitsstandort"!?

 

26.1.2018:

Nicht nur das Ferienhaus "Paulihof" verändert sich, auch die beiden Ferienhäuser "Am Hafen I und II" werde ich in diesem Frühjahr nicht aus den Augen verlieren: Dort entsteht gerade ein vernünftiges Fahrradhaus. Im Moment hindert mich nur das Wetter an der Fertigstellung - wird aber!

 

3.2.2018:

Das hat mir auch noch gefehlt: Unser Trecker hat seinen Geist aufgegeben. Ohne eine solche Maschine geht es nicht, nun muss ich mich nach einem Ersatz umsehen ...

 

9.2.2018:

In der kommenden Woche werden die Schleswiger Stadtwerke einen Breitbandanschluss in mein Ferienhaus "Missunde" legen. Rechtzeitig zum Saisonbegin werden Sie dort schnelles Internet vorfinden und auch Internetfernsehen können.

 

22.2.2018:

Wir haben unseren neuen Trecker bekommen - es ist ein kleiner Kubota geworden! Jetzt warten wir sehnsüchtig auf den ersten richtigen Schnee in diesem Jahr, welcher ja noch kommen soll ...

 

9.3.2018:

Das Ferienhaus "Paulihof" ist fertig renoviert und strahlt in neuem Glanz. Erste Bilder von dem neuen Ferienhaus habe ich online gestellt.

 

10.3.2018:

Unsere diesjährige 10-Wochen-Abnehmzeit haben wir heute mit einem ausgiebigen Frühstück beendet. "Mann" und "Frau" fühlen sich nach so einer langen Entbehrungszeit doch deutlich leichter und wohler - wenn nicht nur alles so gut schmecken würde!

 

17.3.2018:

Um 21.07h hat der Hochwasserstand in der Schlei am Schleswiger Stadthafen mit 643cm seinen absoluten und mehrjährigen Höchststand erreicht. Unser Grundstück am Hafengang (Ferienhäuser Am Hafen I und II) war bereits bis zur Hälfte geflutet. 10cm mehr und das Schleiwasser hätte das Haus erreicht - ich mag gar nicht daran denken!

Hochwasserschäden durch die Ostsee, zu der auch die Schlei gezählt wird, können nicht versichert werden!

Wir haben echt Glück gehabt ...

aufgenommen am 18.3.2018 bei einem Pegelstand von 606cm

... immer nur Ärger mit dem Denkmalschutz

Nachdem wir vor dem Verwaltungsgericht in Schleswig einen Vergleich (siehe auch "Denkmalschutz") erzielen konnten, haben wir im April 2013 die Genehmigung zur Erneuerung unserer Fenster und Türen in dem Wohnhaus Paulihof 1 bekommen.

 

Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts - Erneuerung zweier Fenster im Obergeschoss -, habe ich einen Antrag auf Austellung eines Steuerbescheids zur Berücksichtigung der Erhaltensaufwendungen bei meiner Einkommensteuerberechnung gestellt.

 

Zur Erklärung:

Besitzer eines Kulturdenkmals können die Kosten zum Erhalt eines Denkmals steuerlich 10 Jahre lang mit jährlich 9% der bescheinigten Aufwendungen geltend machen.

Wenn ich beispielsweise 10.000€ für die Erneuerung von Fenstern ausgebe, dann kann ich 10 Jahre lang 900€ meines Einkommens  pro Jahr steuerfrei behalten. Bei einem Steuersatz von 25% bedeutet dies über den Daumen eine Steuerersparnis von 225€ ...

Richtig, damit ist nicht gemeint, dass ich im Jahr 225€ vom Staat bekomme! Nein, ich muss "nur" 225€ weniger Steuern zahlen!

 

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass wir finanzielle Zuschüsse von irgendwem für den Erhalt des Denkmals bekommen. Das stimmt nicht. Wir haben bis heute noch nicht einen Cent Zuschüsse für erhaltende Baumaßnahmen bekommen. Es gibt zwar jede Menge Auflagen vom Staat, bezahlen müssen wir die (Mehr-)Kosten, die daraus resultieren.

 

Aber zurück zu unserem Antrag auf steuerliche Berücksichtigung der Kosten für die Fenstererneuerung. Für unseren ersten Bauabschnitt (Erneuerung zweier Fenster) haben wir die Kosten trotz Genehmigung nicht bescheinigt bekommen.

Als Begründung wurde die fehlende Abstimmung zwischen uns und dem Landesamt für Denkmalpflege angeführt! Wir haben über 2,5 Jahre geklagt und ständigen Kontakt mit der Denkmalschutzbehörde des Kreises Schleswig-Flensburg gehabt - die dann auch die Genehmigung zur Fenstererneuerung erteilt hat. Das Landesamt für Denkmalpflege war zu jedem Gerichtstermin beigeladen, nahm aber nicht ein einziges Mal teil. Ich habe nur die Erklärung für dieses willkürliche Verhalten der Landesbehörde, dass eine Mitarbeiterin sich persönlich angegriffen fühlt.